Ursprünglich auf Englisch verfasst, übersetzt von OpenAI.
Vor drei Jahren habe ich einen offenen Brief veröffentlicht. Ein Mädchen aus Indien antwortete darauf. Vielerorts gilt eine Freundschaft zwischen pakistanischen und indischen Menschen als völlig normal, aber in meinem Elternhaus wurde es als etwas Katastrophales angesehen. Deshalb war mein erster Instinkt, ihren Brief abzulehnen und weiterzugehen. Dennoch keimte ein kleiner Funke Neugier in mir auf. Ich fragte mich… wie sie wohl sein würde? War sie so wie die typischen indischen Stereotype, von denen ich immer gehört hatte? Diese Neugier reichte aus, um ihr zurückzuschreiben. Als sie antwortete, war ihr Brief weder außergewöhnlich noch ungewöhnlich. Er war einfach, so wie ein Fremder auf einen anderen reagiert. Doch als wir weiter schrieben, wurden unsere Briefe länger und bedeutungsvoller. Wir begannen mit den willkürlichsten und albernsten Themen, wie der Frage nach den Handymodellen des anderen. Ja, so willkürlich war es. Aber irgendwie zeigten uns selbst diese kleinen Gespräche, dass wir das Gespräch unabhängig vom Thema immer am Laufen halten konnten. Es fühlte sich alles leicht und natürlich an. Durch sie begann ich zu erkennen, wie sehr unser Denken von der Gesellschaft geprägt ist, besonders wenn es um Hass geht. Sie war ganz anders als die Inder, von denen ich gehört hatte. Tatsächlich war sie freundlicher als die meisten meiner eigenen pakistanischen Freunde. Am 6. Oktober 2024 beschlossen wir, einen Schritt weiterzugehen und unsere Gespräche auf Discord zu verlagern. Von da an entwickelte sich alles langsam weiter. Wir tauschten Snapchat aus, dann Instagram und schließlich unsere WhatsApp-Nummern. Auf diese Weise wurde unsere Verbindung noch stärker.
Bevor ihre strahlende Präsenz in mein düsteres und eintöniges Leben trat, fühlte ich mich wie ein lahmer Körper in einer seelenlosen Welt. Sie hat das komplett geändert. Sie gab mir Lebenssinn und brachte mich dazu, wieder zu träumen. Mir war das Träumen eigentlich nie erlaubt gewesen. In dem Umfeld, in dem ich aufgewachsen bin, ging es im Leben immer nur um Wettbewerb und Erwartungen, nie darum, was ich wirklich wollte. Aber sie hat diese Perspektive verändert. Ich bin ihr zutiefst dankbar, auf eine Weise, die ich niemals vollständig zurückzahlen kann. Selbst durch etwas so Einfaches wie das Schreiben hat sie so viel für mich getan. Sie ist unglaublich herzlich, manchmal sogar mehr, als sie sein müsste, und ehrlich gesagt ist das eines der Dinge, die ich am meisten an ihr bewundere. Sie war meine beste Freundin, und sie wird für immer meine beste Freundin bleiben.
Und nichts davon wäre passiert, wenn ich nicht auf Slowly geschrieben hätte.
Danke, Slowly, dass du eine Verbindung möglich gemacht hast, von der ich nie gedacht hätte, dass ich sie jemals haben würde, und dass du mir eine Freundschaft geschenkt hast, die ich immer hüten werde wie einen Schatz. 🤍🤍🤍