Slowly-Nutzerberichte
Brieffreundschaften, die es nur bei Slowly gibt
Wir hatten dutzende Videotelefonate geführt, aber ihn das erste Mal außerhalb des Bildschirms zu sehen, fühlte sich völlig anders an. Als ob mein Handy nicht die „Vollversion“ von ihm fassen könnte.
Und so wurde mein „abwegiger“ Traum wahr! Wir verbrachten zwei meiner Reisetage miteinander. Mit ihrer Begleitung erlebte ich ein anderes Japan und hatte tiefere Interaktionen mit einem Einheimischen.
Schließlich, in jenen Momenten, die eine ganze Ewigkeit dauerten, stand sie vor mir, ich umarmte sie und gab ihr den Brief.
Die Zeit ist so schnell vergangen, dass ich mich im Moment unseres ersten Treffens wiederfinde, als wir uns umarmt haben. Wir haben uns umarmt und geweint.
Bis du mir ein Flugticket geschenkt hast, und nach einem Flug von 800 km konnte ich dich endlich persönlich kennenlernen.
Wir haben vor ungefähr 5, vielleicht 6 Jahren angefangen zu reden, und vor gerade einmal 2 Wochen bin ich rübergeflogen, um ihn zum ersten Mal richtig zu treffen.
Drei Tage nach dem zweijährigen Jubiläum unseres ersten Briefes geschah etwas Unglaubliches: Wir trafen uns persönlich.
Ella und Jessica lernten sich mit 15 Jahren über Slowly kennen. Nach drei Jahren Briefaustausch reisten sie mit 18 über 3.700 Meilen, um sich persönlich zu treffen – und jetzt planen sie ihr nächstes Wiedersehen im Jahr 2026.
Ich habe eine schöne Erinnerung an Freundschaft, und zwar den Moment, als ich meinen Brieffreund nach drei Jahren Briefwechsel persönlich getroffen habe.
Gil gab sich sehr viel Mühe, nahm sich viel Zeit trotz seiner Arbeit und führte uns auch in seiner Heimatstadt Querétaro an alle möglichen schönen Orte, an die wir ohne ihn wohl nie gekommen wären.
Ich fühle mich wie ein alter Freund, der sich nach dem anderen sehnt und der sich endlich wiedervereint, nachdem wir lange Zeit getrennt waren.
Ich bete und hoffe, dass sich unsere Wege irgendwann schneller als später kreuzen.